

Tourtipps und Sehenswertes – Sizilien
Autor: Tour Travel Redaktion
Wer sich für einen Urlaub auf Sizilien entscheidet, der kommt Palermo nicht vorbei. Die wunderschöne Hauptstadt Siziliens lockt mit seinen alten Gassen, dem mediterranen Flair und vielen Sehenswürdigkeiten.
Besuchen Sie in Palermo auf jeden Fall die Kathedrale. Sie stammt noch aus dem Jahre 1185 und ist sehr gut erhalten. Geöffnet ist sie täglich von 7-19 Uhr und der Eintritt kostet 2 Euro.
Im Osten der Stadt lockt ein weiteres Kulturdenkmal Palermos- die Via Cappuccini. Hier bestatteten die Kapuzinermönche und viele Familien des Hochadels ihre Familien als Mumien. Diese Mumien hängen auch heute noch in den Katakomben des Konvents und wurden in früheren Jahrhunderten sogar ab und an mit neuer Mode bekleidet.
Region: Sykarus
Wer auf Sizilien rumreisen möchte und sich für Geschichte interessiert, für den lohnt die Region Sykarus. Hier gibt es das größte Museum Siziliens. Funde aus der Vorgeschichte der römischen und griechischen Antike aus ganz Ostsizilien sind hier zusammengetragen.
Region: Catania
In dieser Region liegt der berühmteste und größte Vulkan Europas- der Ätna. Mit seinen 3369 m Höhe kann man ihn bei gutem Wetter auch von Westsizilien aus sehen. Aufgrund seiner Größe liegt auch im Sommer oben am Krater Schnee und im Frühjahr zeigt der sonst kahle Vulkan sich hellgrün bewachsen mit frischem Gras. Wer die Gipfelregion dieses Naturwunders erkunden möchte, der findet an der Talstation Führer. Begeben Sie sich lieber nicht auf eine eigene Erkundung, denn Wegmarkierungen gibt es nicht und es kann bei Ausbrüchen und plötzlich ausziehendem Nebel ganz schnell gefährlich werden.
Region: Enna
Umgeben von Obstgärten und Eukalyptuswäldern liegt östlich von Enna die Stadt mit den silbernen und bunten Kirchenkuppeln. Unterhalb eines Flusstals mit atemberaubender Vegetation führt eine Straße zu den Ausgrabungen der römischen Villa Romana del Casale. Bei der Villa handelt es sich um einen Jagdsitz eines römischen Kaisers aus dem 4. Jh., bestaunen kann man neben der wunderschönen Anlage auch noch die Fußbodenmosaiken, welche zum Weltkulturerbe gehören. Mittagsessen sollte man in der nahe gelegenen Trattoria La Ruota, einer ehemaligen Mühle mit eigenem Garten und genuiner Küche.
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Sächsische Bauernhöfe – Nachhaltig Urlaub machen
Autor: Tour Travel Redaktion
Urlaub auf einem Bauernhof oder Biohof zu machen ist gewiss einer der entspannendsten Wege, seine Ferien zu gestalten. Nicht nur, dass man dort in aller Ruhe entspannen kann, man macht zugleich auch guten Gewissens Urlaub. Bio liegt natürlich ohnehin im Trend, aber so konsequent, sich die Produktionsarten und das Leben auf einem Bauernhof einmal genau anzusehen, sind sicherlich die wenigsten. In Sachsen gibt es eine ganze Reihe geeigneter Bio- und Bauernhöfe, auf denen sich der Urlaub allemal lohnt.
Der Hofalltag zum Mitmachen
Sich für ein paar Tage auf einem Biohof zu entscheiden, bedeutet zugleich, wirklich Teil des Geschehens zu sein. Die Zimmer der Höfe sind oftmals mit natürlichen Baustoffen saniert worden, man kann in den meisten Fällen wählen zwischen Ferienwohnungen, Zimmern oder Heubetten. Das Frühstückangebot könnte besser kaum sein, schließlich kommt hier nur auf den Tisch, was ganz frisch und aus eigenem Anbau ist. Selbstgemachte Marmelade gehört genauso dazu wie frische Milch oder Bio-Eier. Wer mag, kann den Bauern bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen oder eine der zahlreichen anderen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung wahrnehmen, darunter Ponyreiten oder die Mithilfe beim Füttern der Tiere. Urlaub auf dem Biohof kann man übrigens in allen Bundesländern machen, in Sachsen empfehlen sich besonders das Ferienhaus Schulze in Oppach in der Oberlausitz oder der Hof „Landsprosse“ in Lichtenau im Sächsischen Burgen- und Heideland.
Ländliche Idylle und Entspannung
Auch der Urlaub auf einem Landurlaubhof ist erholsam und schön. Man ist dann oftmals in alten Bauernhäusern untergebracht, kann im Gegensatz zum Biohof aber die ländliche Idylle genießen, ohne dem Trubel des Hofalltags ausgesetzt zu sein. In den meisten Fällen nämlich handelt es sich bei den Höfen solche, auf denen keine aktive Landwirtschaft mehr betrieben wird. Einige beliebte Beispiele sind hier der Töpferhof „Wetenca“ in Nebelschütz oder „Wauer’s Ferienscheune“ in Hohnstein in der Sächsischen Schweiz.
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Natur erleben auf der Weihnachtsinsel
Autor: Tour Travel Redaktion
Die Weihnachtsinsel, die im Indischen Ozean liegt und aus politischer Sicht zu Australien gehört, ist sicherlich einer der schönsten Plätze der Erde. Sie ist rund 135 km² groß und besteht aus einem vulkanischen Kern und Kalkstein. Sie ragt aus einer Meerestiefe von 2000 Metern rund 350 Meter hoch, der höchste Punkt der Insel ist der Murray Hill, der im Westen der Insel liegt und 361 Meter hoch ist. Die Küste ist sehr schroff und damit nur schwer zu erreichen, ein Großteil der Insel steht unter Naturschutz, außerdem findet sich hier der wunderschöne Nationalpark der Insel mit seinen 85 km² Fläche.
Artenvielfalt im tropischen Regenwald
Der größte Teil der Insel ist von tropischem Regenwald bewachsen. Die Fauna hat in den letzten Jahren sehr stark unter der aus Afrika eingeschleppten Gelben Spinnerameise zu leiden, die sich inzwischen auf einem Viertel der Fläche verteilt hat. Bislang sin die meisten Wirbellosen Tiere, die man auf der Insel antreffen kann, noch wenig oder gar nicht erforscht – mehr als 100 Arten sind noch ohne Beschreibung.
Naturspektakel: Die Wanderung der Weihnachtsinsel-Krabbe
Auf der Weihnachtsinsel leben derzeit rund 1400 Menschen, die Zahl ist dabei stark rückläufig. Zu einem Großteil besteht die Bevölkerung aus Chinesen, Europäern und Malaien, die meistverbreitete Religion ist dementsprechend der Buddhismus.
Die meisten Siedlungen finden sich im Nordosten der Hauptstadt Flying Fish Cove, die circa 500 Einwohner hat. Ein Flughafen befindet sich nur wenige Kilometer von dort entfernt. Ein richtiges Highlight der Insel ist die sogenannte Weihnachtsinsel-Krabbe, die jedes Jahr im November vom Wald hin zur Küste strömt und ihre Eier im Meer ablegt. Man sollte sich dieses Naturspektakel, sofern es die Zeit zulässt, keinesfalls entgehen lassen. Da Englisch auf der Insel weit verbreitet ist, sollte man sich keineswegs scheuen, die Reise ins Unbekannte anzutreten.
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Schönes Griechenland: Kos
Autor: Tour Travel Redaktion
Die griechische Insel Kos ist auf ganz verschiedene Arten beliebt. Die einen schätzen sie als Partyhochburg mit spannendem Nachtleben, die anderen wissen sie eher für ihre schönen Strände und die interessanten Sehenswürdigkeiten zu schätzen. Mit welchem Zweck auch immer, ein Besuch auf Kos lohnt sich in jedem Fall.
Ausgrabungsstätten und weiße Sandstrände
Die Insel ist mit viel fruchtbarem Boden gesegnet, was sie sehr grün macht. Seit der Antike gehört sie zu den wohlhabenden Orten Griechenlands, die Einheimischen haben dort Trauben, Früchte, Oliven und Weizen angebaut, Wein hergestellt und von den reichen Fischbeständen profitiert. Dadurch sind auch die Ortschaften gedeiht und schöne Gebäude entstanden. In der Hauptstadt der Insel Kos befindet sich zum Beispiel eine Moschee aus dem Jahr 1786, gebaut von Gazi Hassan Pasha, ein Archäologisches Museum und die bekannte Johanniter-Burg, die schon aus dem 13. Jahrhundert stammt. Kos ist für Archäologen eine wahre Fundgrube, es konnten eine Altertümliche Agora gefunden werden, eine Statue des Hippokrates und Reste von Häusern, Tempeln und Bädern. In Asklepios kann der Große Tempel besichtigt werden, dessen Entstehung im Vierten Jahrhundert vor Christus vermutet wird.
Nachtleben und Kultur
Neben der Hauptstadt haben auch die vielen kleine Orte einiges zu bieten. Am besten ist es, sich ein Auto zu mieten und sich einfach auf den Weg zu machen. Der Ort Palio Pylio beispielsweise stammt aus der Mittelalterlichen Zeit, hier gibt es noch eine Burg und kleinere Kirchen. Der Ort Zita ist ähnlich wie ein Amphitheater aufgebaut und hat viele kleine Geschäfte und Kirchen zu bieten.
Steht der Sinn nicht nach Kultur, sondern eher nach Faulenzen am Strand, ist das auch kein Problem. Die meisetn Strände sind touristisch erschlossen, es werden Liegestühle angeboten, und es gibt Strandbars mit Musik und Cocktails. Wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte sich einen Strand nicht in unmittelbarer Nähe zur Hauptstadt Kos suchen. Es gibt auch kleine Buchten, in denen weniger Menschen sind.
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Zwischen ‘Greenfishing & Umweltlogo’ – Nachhaltig Reisen?!
Autor: Tour Travel Redaktion

Dem Trend zum umweltfreundlichen Reisen begegnet die Tourismusindustrie mit einer unüberschaubaren Zahl von Angeboten.
Wenn man früher auf der Suche nach einem spannenden Reiseziel war, hat man sich meistens für exotische Ziele entschieden, die möglichst weit weg liegen. Heute ist das ganz anders – laut einer aktuellen Studie machen sich reiselustige Menschen zunehmend Gedanken über Nachhaltigkeit. Dabei spielen soziale und ökologische Aspekte immer häufiger eine wichtige Rolle. Als Reaktion auf die Klimadebatte und den Bewusstseinswandel ihrer Kunden versucht die Tourismusindustrie mehr Angebote bereitzustellen, die den Kriterien nachhaltiger Reisen gerecht werden.
Tourismusbranche schwenkt auf nachhaltige Ziele um
Die Tourismusindustrie scheint sich auf die Anforderungen ihrer ökologisch bewussten Kunden eingestellt zu haben: Zahlreiche Hotels und Reiseveranstalter locken Kunden mit “grünen” Reisen an. Doch laut Experten haben es potentielle Touristen nicht immer einfach, wenn sie auf der Suche nach nachhaltigen Reisen sind. Denn inzwischen gibt es zahlreiche Angebote, bei denen mit Nachhaltigkeit geworben wird. Für Kunden ist der Angebotsdschungel aber häufig schwer zu durchschauen – sie wissen nicht, welche Angebote, Reisen oder Anlagen tatsächlich umweltgerecht sind. Viele Unternehmen aus der Tourismusindustrie setzen zwar einzelne Umweltprojekte in ihrer Werbung in Szene; dahinter steht aber häufig keine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie.
Öko-Siegel erleichtern Orientierung nur bedingt
In dem unübersichtlichen Dschungel von zahlreichen Angeboten sollen Öko-Siegel für Orientierung sorgen. Laut Experten soll man Ausschau nach touristischen Umweltsiegel halten, wenn man sicher gehen möchte, dass man eine umweltgerechte Unterkunft bucht.
Durch die hohe Anzahl von regionalen, nationalen und internationalen Umweltsiegel verlieren vielen Kunden aber schnell den Durchblick. Hier soll bald eine Vereinheitlichung Abhilfe schaffen und für mehr Transparenz sorgen. Einheitliche Standards und Kriterien sollen Touristen in Zukunft die Orientierung erleichtern, wenn sie auf der Suche nach umweltorientierten Hotels, Gaststätten oder Anlagen sind.
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Kapstadt – ein Reisebericht
Autor: Tour Travel Redaktion
Ich bin in diesen 6 Monaten natürlich auch eine Menge gereist um mehr von diesem Land zu erfahren. Im Resume kann ich allerdings sagen,dass Kapstadt meiner Meinung nach die schönste Stadt Südafrikas ist.
Die beste Reisezeit ist von Ende September bis Mai, da Kapstadt auf der Südhalbkugel liegt und dort dann Frühling bzw. Sommer ist. In dieser Zeit liegen die Temperaturen am Tage immer über 20 Grad Celsius und es gibt Sonne satt. Schön ist es auch,dass es keine bzw. nur eine Zeitverschiebung von 1 Stunde während unserer Winterzeit gibt. Sollten Sie einen Urlaub in Kapstadt planen, dann nehmen Sie sich am Besten aufgrund des langen Fluges mindestens 2-3 Wochen Zeit. In dieser Zeit kann man schon einen Menge erleben.
Neben dem relaxen am Strand (z.B. in Camps Bay oder Clifton), lohnt es sich auch ein Auto zu mieten und an eine der schönsten Lagunen des Landes, nach Langebaan zu fahren. Wer zudem noch Tiere mag, für den wird es ein Highlight sein nach Boulders Bay etwa 30 Minuten außerhalb von Kapstadt zu fahren. Hier können Sie an einem extra Strand mit Pinguinen schwimmen.
Ein Muss ist auch ein Ausflug zum etwa 120km entfernten Kap der Guten Hoffnung, dem südlichsten Punkt Afrikas. Zurück von diesen Ausflügen lohnt es sich auch Kapstadts Innenstadt zu erkunden. Es gibt einen Sightseeingbus mit zwei verschiedenen Linien, der Ihnen alle Sehenswürdigkeiten dieser traumhaften Stadt zeigen wird. Für einen Café sollten Sie sich danach unbedingt an die Waterfront begeben. Hier am Hafen wartet ein riesiges Einkaufszentrum,nette kleine Cafés sowie einzelne Läden die zum Bummeln einladen.
Kapstadt ist zudem für seine guten Weine bekannt. Deshalb sollten Sie unbedingt eine “Wine tasting Tour” in das umgebene Weinland machen. Hier können sie sowohl selbst zu den verschiedenen Weinfarmen fahren oder wie ich damals eine Fahrradtour machen. ein weiteres Highlight ist natürlich der Ausblick vom Tafelberg. Dafür können sie entweder mit dem Cable Car gemütlich hoch und runter fahren oder Sie wandern zumindest eine Strecke. In gemütlichem Tempo dauert dies in der Regel 3-4 Stunden.
Wenn man schon einmal in Afrika ist, dann will man auch wilde Tiere sehen! Dafür bin ich im April letzten Jahres mit einem Auto die Garden Route an der Ostküste hochgefahren. Die Garden Route ist eine entzückende Strecke mit vielen netten,kleinen Orten zum anhalten und übernachten. 5-6 Tage sind hierfür ausreichend. Meine Endstation war damals der Addo Elephant National Park, in dem man Elefanten, Löwen, Giraffen und viele andere Wildtiere sehen kann. Hier kann man eine Self-Safari-Tour mit dem eigenen Auto machen. Wer eine richtig geführte Tour möchte, dem kann ich hingegen den Schotia National Park empfehlen! Für ca. 60€ bekommt man hier eine 6-stündige Jeep-Tour mit einem erfahrenen Ranger und kann 4 der Big 5 sehen! Zum Abschluss gibt es ein typisch afrikanisches Abendessen.
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Bali, die Insel der Götter
Autor: Tour Travel Redaktion
Bali hat unter Weltenbummlern einen guten Ruf: die schönsten Strände, die schönsten Hotels, das schönste Wetter. Doch auch von der Kultur auf Bali hatte ich schon viel gehört. Ich entschloss mich also, mich 16 Stunden in ein Flugzeug zu begeben, um so von Frankfurt am Main nach Bali zu gelangen.
Dort angekommen, fand ich mein Hotel in genau dem Zustand vor, indem es mir angepriesen wurde: 4-Sterne-Standards, ein sauberes, gepflegtes Zimmer mit Blick auf den wundervoll tropisch angelegten Garten und freundliches Personal. Zu Fuß machte ich mich auf den Weg, die nähere Umgebung zu erkunden. Erstaunlicherweise traf ich auf nur wenige Touristen, da diese meist am Strand oder auf Erkundungstouren im Landesinneren zu finden sind. Als ich auf die Hauptstraße kam, eröffnete sich mir die Kultur der Götter auf Bali, jedoch nicht unbedingt durch die großen, berühmten Tempelanlagen. Es waren die kleinen Tempel, welche jedes größere Wohnhaus besaß. Sie waren der Straße zugewandt, und zu Ehren der Götter wurden täglich frische Speisen dort abgelegt, auch wenn meist streunende Hunde davon aßen.
Später erfuhr ich von der Schildkröteninsel ganz in der Nähe. Dort vergraben Schildkröten ihre Eier und werden von Menschen aufgezogen, um sie später im Meer freizulassen. Außerdem kann man dort andere Lebewesen beobachten. Leider blieb mir keine Zeit, die Insel zu besuchen.
Stattdessen machte ich mich auf zu einer Bootstour zur Insel Nusa Lembogan. Das kleine Boot hatte einen Glasboden, durch den man die phantastischen Riffe und ihre Bewohner unter Wasser anschauen konnte. Auf dem Rückweg erfuhr ich, dass diese Riffe erhalten bleiben, indem man nicht mehr fahrtaugliche Schiffe im Meer belässt, um der besonderen Unterwasserwelt eine Möglichkeit zum Wachsen zu geben.
Ebenfalls sehr beeindruckt hat mich das Treiben in den Städten. In Denpasar ist das Markttreiben fast wie eine bunte Show, ebenfalls wie das Nachtleben in Kuta. Beides ist ein buntes Spiel aus Menschen und neuen Erfahrungen. Wie der gesamte Besuch auf Bali …
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Galapagos Inseln – Das letzte Paradies
Autor: Tour Travel Redaktion

Die Galapagos Inseln mit ihren Schildkröten werden häufig als "das letzte Paradies auf Erden" bezeichnet: unberührte Natur, weißer Sandstrand, blaues Meer, eine einzigartige Tiervielfalt ...
Wer einmal Urlaub in der noch wirklich unberührten Natur machen möchte, dem steht großflächig gesehen eigentlich nur ein Reiseziel zur Verfügung: die Galapagos Inseln. Diese stellen nämlich das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet unserer Welt dar. Doch es sei gleich zu Beginn gesagt, dass man als Netto-Durchschnittsverdiener viele Jahre vor der eigentlichen Reise mit dem Sparen anfangen sollte. Die Anfahrt und vor allem die Kosten vor Ort sind ziemlich intensiv. So kostet allein der “Eintritt” auf die Inseln 100 US-Dollar. Laut mehreren Reiseunternehmen muss man in der Hauptsaison für eine Woche Urlaub auf den begehrten Inseln mit mindestens 2 500 US-Dollar pro Person rechnen, wobei sich dies auf die Hauptsaison im Dezember und Januar bezieht.
Welche Inseln gehören zu den Galapagos Inseln?
Die touristisch wichtigste Insel ist die “Isla Santa Cruz”. Dort starten 90 Prozent aller Touren aus dem Ort “Puerto Ayora”. Die Insel mit der größten Fläche ist jedoch die “Isla Isabela”. Hinzu kommen die Inseln “Isla San Christobal”, “Isla San Salvador” und “Isla Fernandina”, die allesamt zu den Hauptinseln zählen. Weitere Inseln sind die “Isla Espanola”, die “Isla Santa Fe”, die “Isla Marchena” und viele weitere, kleine Inseln. Von diesen sind jedoch die “Isla Darwin” und die “Isla Wolf” hervorzuheben, da diese ziemlich weit entfernt sind und daher bei den Aufzählungen häufig vergessen werden.
Der Sinn des “Galapagos-Tourismus”
Es wird häufig behauptet, dass eine Woche auf den Galapagos Inseln das Leben verändert und dem wird jeder, der schon einmal dort war, zustimmen. Nirgends sonst kann man die Welt bestaunen, wie sie ohne Einwirkung des Menschen aussieht und vor mehreren Tausend Jahren mit Sicherheit auch in unserer Heimat ausgesehen hat. Mittlerweile reisen zwar jährlich um die 100 000 Touristen auf die Inseln, trotzdem wird akribisch darauf geachtet, einen nachhaltigen Tourismus zu betreiben und die Tier- und Pflanzenwelt auf dieser Insel mit oberster Priorität zu bewahren.
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Der Hyde Park
Autor: Tour Travel Redaktion
Der Londoner Hyde Park ist wohl einer der berühmtesten Stadtparks der Welt. Durch den Serpentine Lake in zwei Hälften geteilt, ist er 1,4 Quadratkilometer groß. Auf dieser riesigen Fläche können die Londoner auf verschiedenste Art und Weise ihre Freizeit verbringen. Auf dem Serpentine Lake kann man sowohl Boot fahren als auch schwimmen, mit besonderer Genehmigung ist sogar das Angeln erlaubt. Es gibt große Grünflachen zum Ballspielen oder Picknicken, ja sogar eine Bowlingbahn und eine Pferdereitbahn befinden sich dort. Besonders beliebt sind dort auch die natürlichen Bewohner wie Spatzen und Eichhörnchen, denn die meisten sind handzahm und lassen sich füttern.
Ebenfalls im Hyde Park befinden sich Gedenkstätten und Statuen, unter anderem die Peter-Pan-Statue, ein Prinzessin-Diana-Gedenkbrunnen, welcher 2004 eröffnet wurde, sowie auch der bekannte Triumphbogen „Wellington Arch“. Der Hyde Park ist gut zu erreichen durch die U-Bahn-Stationen Hyde Park Corner, Lancaster Gate und Mable Arch.
Eine beliebte Touristenattraktion ist Speakers Corner. Dort ist es jedem, dem der Sinn danach steht, erlaubt, einen Vortrag zu halten. Worüber, ist ihm überlassen. Manche sprechen über politische Themen, andere rezitieren einfach nur Gedichte. Doch meist steht um jeden von ihnen eine Schar aufmerksamer Zuhörer.
Doch auch für Veranstaltungen werden im Hyde Park gebilligt. Rock- und Popkonzerte sind immer wieder dort zu erleben. Selbst die Rolling Stones spielten schon hier, auch das berühmte Live-Aid-Konzert fand im Hyde Park statt. 2012 wurde der Park sogar in die Laufstrecke der in London stattfindenden olympischen Spiele eingebunden. Doch auch in geschichtlicher Hinsicht ist der Park ein interessanter Schauplatz. Im Hyde Park fand erstmals die Weltausstellung statt, Duelle, Hinrichtungen und Demonstration wurden dort ausgeführt. Heute werden im Hyde Park nur noch protokollierte Salutschüsse abgefeuert, bei königlichen Anlässen wie Geburtstagen oder Hochzeiten.
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Neuseelands Hauptsstadt: Wellington
Autor: Tour Travel Redaktion
Wenn man von “Windy City” oder von “Wellywood” spricht, dann ist in beiden Fällen die Hauptstadt Neuseelands gemeint – Wellington. Die 1840 von europäischen Siedlern gegründete Stadt hat sich im Laufe der Zeit zahlreiche Spitznamen eingehandelt und ist daher auch international keine Unbekannte.
Der Name “Wellywood” ist als Anlehnung an das amerikanische “Hollywood” zu verstehen, da sich in Wellington eine immer größere Filmindustrie herausbildet. Maßgeblichen Anteil hatte daran vor allem Peter Jackson, der zu Beginn der 2000er Jahre dort die “Herr der Ringe”-Trilogie drehte. Seitdem wurden die Filmstudios ausgebaut und Wellington konnte den einen oder anderen international bekannten Film herausbringen.
Die Erklärung zu “The Windy City” geht dabei noch leichter von der Hand. Dieser Name entstand einfach, weil in Wellington ganzjährig ein rauer Wind herrscht. Dies ist unter anderem auf die Lage der Hauptstadt zurückzuführen. So liegt sie auf der Nordinsel Neuseelands ganz im Süden an der Küste. Während dort also das Meer als natürliche Grenze dient, sind es im Norden die steilen Gebirgsketten.
Daraus folgt, dass die Baufläche in Wellington sehr begrenzt ist und man so gezwungen ist, bei Vergrößerungen der Stadt nach oben zu bauen. Dadurch ist das Stadtbild durch zahlreiche Wolkenkratzer geprägt, die eine sehr moderne und gut wiedererkennbare Skyline entstehen lassen. Trotzdem ist Wellington keine hektische Großstadt, wie man sie sonst auf vielen anderen Kontinenten vorfindet. Neben den Wolkenkratzern gibt es viele Gegenden, die von der Geschichte geprägt sind und vor allem für Touristen interessant sein dürften. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehört unter anderem die “Old St. Paul’s Church”, die bereits 1866 erbaut wurde. Bis 1972 wurde sie sogar als Kathedrale gezählt. Das besondere an der Kirche ist neben dem Alter die äußere Form, da sie wie ein skurril geformter Bienenkorb aussieht.
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